Tradition als Fundament, Innovation als Antrieb
Seit der Gründung im Jahr 1926 hat sich die Röser-Gruppe von einem regionalen Betonbetrieb zu einem bundesweit agierenden Spezialisten für Ingenieurbeton entwickelt. Über fast ein Jahrhundert hinweg prägen Innovationsgeist, technische Kompetenz und Familienkontinuität den Weg des Unternehmens. Mit neuen Standorten, stetig erweiterten Produktionskapazitäten und der konsequenten Weiterentwicklung von Betonfertigteilen für Verkehrsinfrastruktur, Wasserwirtschaft und Tiefbau blickt Röser auf eine Geschichte, die Tradition und Fortschritt verbindet.
Verwurzelt in der Region, verbunden mit der Zukunft
beweka – Betonwerk Kahla GmbH
Erweiterung der Röser Unternehmensgruppe durch die Firma beweka – Betonwerk Kahla GmbH.
50 Jahre Werk Dorfmerkingen
Jubiläumsfeier: ein halbes Jahrhundert Produktion am Hauptstandort Neresheim-Dorfmerkingen.
AWT Langhagen GmbH
Erweiterung der Unternehmensgruppe MR-Bahn durch die Firma AWT (Abwassertechnik) Langhagen GmbH.
Gründung MR-Bahn (Joint Venture)
Wilhelm Röser Söhne und Bernhard Müller gründen die MR-Bahn GmbH & Co. KG.
Übernahme der Produktionsstandorte Satzvey & Calau
der Eifeler Betonbauteile GmbH durch die MR-Bahn.
Vierte Generation in der Geschäftsführung
Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Röser übernimmt als promovierter Betontechnologe die Geschäftsführung.
90 Jahre Röser
Feier des 90-jährigen Firmenjubiläums im Werk Dorfmerkingen.
Forschung & neue Baustoffe
Mitarbeit im TU-Darmstadt-Projekt „ETA-Fabrik“; Entwicklung u. a. von Schaumbeton.
Starker Partner in Kirchardt
Neugründung der Müller Röser Beton GmbH & Co. KG (MRB) am Standort Kirchardt.
Bessere Erreichbarkeit Kirchardt
Direkte Anbindung des Werks Kirchardt an die B 39 über einen Kreisverkehr.
Neues Werk Weisingen
Produktionsstart für Großschächte bis 64 t in zwei Hallen (insg. 1.300 m²).
Werk Dorfmerkingen in Familienhand:
Übernahme des Werks Dorfmerkingen durch Horst Röser.
Erweiterung Dorfmerkingen (3. BA)
Drei Hallen mit insgesamt 3.000 m²; Einweihungsfeier „Das Härtsfeld zu Gast bei Röser“.
Neues Büro in Dorfmerkingen
Fertigstellung eines 500 m² großen Bürogebäudes.
Ausbau Kirchardt (2. BA)
Zwei Hallen (1.800 m²) und ein Büroanbau erweitern die Kapazitäten.
Werk Bautzen (Sachsen)
Start des RAB-Werks in Bautzen zur Versorgung des ostdeutschen Markts.
Eigener Formenbau
Zweite Ausbauphase in Dorfmerkingen: 400 m² Halle für den Formenbau.
Gründung RAB Röser Anlagenbau
Ausbau des Geschäfts um den Bereich Anlagenbau (Sitz: Mundelsheim).
Werk Kirchardt (1. BA)
50.000 m² Gelände, 1.200 m² Halle – neuer Produktionsstandort in der Region Heilbronn.
Prüfzeichen Kleinkläranlage
Erstes Prüfzeichen für eine vollbiologische Kleinkläranlage (Tropfkörper).
Dritte Generation steigt ein
Dipl.-Ing. Horst Röser kommt als Abwasser-Fachingenieur ins Unternehmen.
Werk Neresheim-Dorfmerkingen
Einweihung des heutigen Hauptwerks (26.000 m² Gelände, 2.300 m² Halle).
Büroneubau Mundelsheim
Neues Verwaltungsgebäude mit 250 m².
Neue Produktionshalle
Werksneubau in Mundelsheim: 1 Halle mit 1.100 m².
Neue Produktlinie
Start der Herstellung von Kleinkläranlagen.
Übergang zur 2. Generation
Übernahme durch Helmut und Margot Röser (nach Ausstieg von Siegfried Röser).
Produktionssprung
Mit neuer Rohrmaschine: 200 m Rohre DN 300 pro Tag.
Gründung in Mundelsheim
Wilhelm und Luise Röser starten in der Werkstatt am Wohnhaus – der Beginn der Röser-Geschichte.